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Blutdatenbank für Hunde

 

 

                     

(der folgende Text ist ein Teil der "Gebrauchsanleitung", die alle meine Welpenleute von mir erhalten)

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E i n   P o d h a l a n e r    k o m m t   i n s   H a u s

Tipps zu Haltung, Pflege und Erziehung

Liebe Welpenleute,

seit 1988 lebe ich nun mit Podhalanern (Rüden und Hündinnen) zusammen und habe mich seit 1992 der Zucht dieser wunderbaren Rasse verschrieben. Trotz langjähriger Erfahrung im Umgang mit Hunden habe ich bei meinen ersten beiden Podhalanern doch einige Fehler gemacht, die unser Zusammenleben nicht gerade vereinfachten. Da ich Ihnen und Ihrem Hund diese Probleme gern ersparen möchte, habe ich diesen Leitfaden geschrieben. Natürlich gibt auch dieser Leitfaden nicht auf jede Frage eine Antwort, denn alles weiß ich auch nicht und einiges werde ich sicher vergessen aufzuschreiben, aber zumindest kann er Ihnen eine kleine Hilfe sein. Sollten Sie weitere Fragen haben, können Sie mich gerne anrufen. Sollte ich selbst nicht weiterwissen, so werde ich mich aber bemühen mit Hilfe anderer Halter und Züchter, die schon einmal mit einem ähnlichen Problem konfrontiert wurden, eine Lösung zu finden.

Ich bitte Sie, diesen LF wirklich und genau zu lesen, auch oder gerade, wenn Sie kein Hundeanfänger sind. Abgesehen davon, daß kein Hund wie der andere ist, gibt es rassespezifische Unterschiede, die sich zu beachten lohnen. Die hier ausgesprochenen Empfehlungen basieren auf meinen eigenen Erfahrungen, sowie auf den Berichten meiner Welpenkäufer, anderer Halter und Züchter von Podhalanern.

Der Podhalaner gehört wie alle Hirtenhunde zur großen Gruppe der Lagerhunde. Dazu gehören aber auch die Doggenartigen oder Molosser. Obwohl diese Hunde alle dieser großen Gruppe zugeordnet werden, gibt es doch erhebliche Unterschiede, denn ein Mastiff ist kein Tibet-Mastiff, ein Boxer keine Dogge und Hirtenhunde sind eben noch etwas anderes. Auch in der kleineren Gruppe der Hirtenhunden gibt es immer noch Unterschiede, besonders was die Reizschwelle betrifft, bzw. die s.g. Schärfe, wozu auch die Bereitschaft zum ernsthaften Zufassen gehört. Auch die "Großen Weißen" kann man noch nicht in einen Topf werfen, da Berg- und Steppenhunde sich z.B. erheblich in ihrer Lauffreude unterscheiden.

Auf gar keinen Fall darf man Hirtenhunde (Herdenschutzhunde) mit Hütehunden gleichsetzen, auch wenn die Einteilung nach FCI-Gruppen und die Übersetzung der meisten Rassenamen mit dem Zusatz Schäferhund hierzu verleitet. Hütehunde müssen eine Herde zusammenhalten, evtl. treiben, arbeiten weisungsgebunden und sind in der Regel sehr menschenfreundlich. Die Allrounder können auch schützen, aber nur auf Befehl. Die Spezialisten, z.B. Koppelschafhunde wie der Border-Collie haben meist keine Schutzhundeigenschaften.

Hirtenhunde sind auch Spezialisten, nämlich fürs Aufpassen und Verteidigen. Dabei arbeiten sie völlig selbständig und ohne jede Anweisung. Daher stammt ihr so oft erwähnte "Dickkopf". Podhalaner sind halt selbstbewußt, selbständig und gehorchen nur aus Liebe, nicht unter Zwang. Daher ist es ratsam nur bei der Klärung der Rudelordnung u.U. auch mal Druck auszuüben. Beim Erlernen bestimmter Übungen und Verhaltensweisen ist es wesentlich effektiver mit Erfolgserlebnissen zu arbeiten, statt mit Strafen. Diese, evtl. noch falsch angewendet, machen einen Hirtenhund nur bockig und seine Kooperationsbereitschaft wird immer geringer. Er ist einfach zu stolz, um sich unterjochen zu lassen. D.h. nicht, daß man ihn antiautoritär erziehen soll. Er muß schon wissen, wer der Boß ist, aber der Boß in einem Team und nicht der Sklavenaufseher. Für einen "Herrn", den er respektiert, tut ein Podhalaner einfach alles, aber diesen Respekt muß man sich hart erarbeiten, nicht erzwingen.

Der Podhalaner ist ein Hund von mittlerem Temperament mit hoher Reizschwelle und nur wenig Neigung zur Schärfe, wodurch er sich trotz seiner ausgeprägten Wach- und Schutzhund-Eigenschaften sehr gut auch als Begleithund eignet. Die den Hütehunden eigene Menschenfreundlichkeit muß man einem Podhalaner aber anerziehen, denn eigentlich sind alle Fremden für ihn erstmal auf Verdacht Feinde, die ihre freundlichen Absichten beweisen müssen. Da er aber nur wachsam und verteidigungsbereit, nicht aber aggressiv und angriffslustig ist, ist der Umgang mit ihm nicht so problematisch, wie mit manch anderen Herdenschutzhunden. Aber man muß einiges dafür tun, damit man auch den halbstarken Podhalaner überall mit hin nehmen kann. Wenn er erstmal erwachsen ist, ist vieles einfacher, aber bis dahin ist ein langer Weg, denn Hündinnen brauchen etwa 3 Jahre und Rüden etwa 4 Jahre um im "Kopf fertig" zu werden.

Nun fangen wir aber erstmal am Anfang an. Sie haben Ihren Welpen abgeholt, die Fahrt auf dem Schoß seines neuen Menschen hat er gut überstanden, das neue Revier hat er sich auch schon angesehen und nach einem ausgiebigen Nickerchen ist er bereit, die neue Welt zu entdecken.

Stellen Sie Ihren Hund umgehend Ihrem Tierarzt vor, denn es ist sehr günstig, wenn man sich kennen lernt, ohne daß gleich "gepikst" wird. Besprechen Sie mit ihm die Besonderheiten der Rasse und vereinbaren Sie die Termine für Wurmkur (sofern erforderlich - Kotprobe) und Impfung. Der Podhalaner ist im Grunde eine sehr robuste und gesunde Rasse und braucht nur selten einen Tierarzt.

Ausbildung

Auch wenn später keine Aktivitäten auf dem Hundeplatz geplant sind, sollte jeder Welpe in den "Kindergarten" gehen, ganz egal ob richtige Welpenschule oder nur Welpenspielgruppe. Der innerartliche Kontakt mit Gleichaltrigen und im günstigsten Fall auch mit freundlichen älteren Hunden ist für den Welpen die ideale Voraussetzung zur Entwicklung eines guten Sozialverhaltens und eines angenehmen Wesens.

Wenn Sie in eine "richtige Welpenschule" gehen, fragen Sie bitte den Trainer, ob er mit Hirtenhunden vertraut ist (die meisten sind es nicht). Wenn er Hirtenhunden nicht kennt, ihnen aber aufgeschlossen gegenüber steht, geben Sie ihm bitte beiliegende Kurzbeschreibung des Grundcharakters. So kann er sich mit den Besonderheiten im Wesen der Hirtenhunde vertraut machen, sich darauf einstellen und Ihnen helfen. Sonst verzweifelt er an Ihnen und Ihrem Hund, denn Hirtenhunde passen nun mal nicht "ins Schema".

Sollte man Sie mit Sätzen wie: "Mußte es denn ausgerechnet eine Hirtenhund sein?" oder ähnlichem begrüßen, suchen Sie sich bitte einen anderen Platz. Wenn der Trainer Ihnen und Ihrem Hund negativ begegnet, kann das für Ihren Hund fatale Folgen haben, dann lieber keinen Hundeplatz, sondern täglich Hundewiese und viele Telefonate mit dem Züchter.

Mit der Erziehung sollte man von Anfang an beginnen, auch wenn das kleine weiße Fellbündel noch so unschuldig guckt. Vom ersten Tag an mit liebevoller Konsequenz die Grenzen festlegen bedeutet für den Welpen nicht nur Einschränkung sondern vor allem Sicherheit. Als Welpe lernt er spielerisch alles das, was später sonst mühsam trainiert werden muß. Wichtigste erste Schritte sind: Stubenreinheit, Beißhemmung, das zuverlässige Hier, Bindungsaufbau und etwas Leinentrainig - Ganz wichtig: bis zur 16. Lebenswoche Erweiterung der Sozialisierung und Umweltprägung

absolut stubenrein kann ein Welpe erst mit ca. 13 Wochen werden, wenn er körperlich in der Lage ist, den Schließmuskel vollständig zu kontrollieren. Bis dahin muß man ihm sehr helfen. Nach dem letzten Gang Futter und Wasser entfernen und nachts mindestens 1 mal den Wecker stellen, tagsüber sehr genau beobachten - sobald der Welpe unruhig hin und her läuft, meistens etwas im Kreis mit der Nase am Boden und meistens auch laut fiepend, sofort sanft auf den Arm nehmen, zur entsprechenden Stelle tragen und abwarten, nicht mit ihm sprechen oder spielen. Nach vollbrachter Tat überschwenglich loben. Bei Mißgeschick im Haus - Stelle ohne viel Aufhebens säubern und am besten mit verdünntem Teebaumöl nachbehandeln, damit kein Duft haften bleibt, der zu Wiederholung verführt. Wenn er nachts alles macht, nur nicht sein Geschäft, nimmt man am besten eine Gießkanne mit raus, das Plätschern regt an.

die Beißhemmung ist schon vorhanden. Der Welpe muß nur lernen, daß die menschliche Haut empfindlicher ist, als der Pelz anderer. Beißt der Welpe in Spiel zu fest zu, dann sagen wir laut und deutlich AUA und kneifen mit dem Daumennagel kurz ins Ohr. Dieser kleine Schmerz ist vergleichbar mit dem Zurückbeißen seiner Geschwister und er versteht sofort, was gemeint ist. Später genügt AUA und er bremst sich selbst.

Hier trainiert man am besten zu zweit. Einer hält den Welpen fest, der andere entfernt sich schnell für ca. 50 Schritt, sofort umdrehen und rufen: Name + Hier, langgezogen, freundlich und lockend mit heller Stimme. Dabei ruhig mit den Armen winken oder sonstwie deutlich auf sich aufmerksam machen. Nähert sich der Welpe geht man in die Hocke und breitet die Arme aus. Wenn der Welpe heran ist, nimmt man ihn  liebevoll in den Arm und knuddelt ihn ausgiebig.  Während der ganzen Zeit spricht man extrem freundlich und lobend mit dem Welpen. Er muß das Gefühl haben, daß es nichts schöneres gibt, als dem Ruf seines Menschen zu folgen. Das so gelernte Hier kann unter Umständen mal sein Leben retten.

Bindungsaufbau ergibt sich fast von selbst, wenn man intensiv mit seinem Hund lebt. Dazu gibt es keine Anleitung, dies ist einfach ein Gefühl, das man seinem Hund vermitteln muß

Leinentraining ist eigentlich auch gar nicht so schwer. Wichtig ist nur  NIEMALS  den Welpen mit ziehen. Wenn er bockt, geht man in die Hocke und lockt - folgt er, wird er gelobt. Bockt er anhaltend ist er wahrscheinlich müde, weil der Gang etwas zu lang war (1 Minute pro Lebenswoche reichen für den kleinen Wicht). Dann sollte man ihn zurück tragen, denn schließlich sollen die Spaziergänge Spaß machen. Bei Fuß ist ganz einfach, wenn man den Welpen immer links laufen läßt und durch Worte oder Lecker, so seine Aufmerksamkeit erregt, daß er Sie ansieht und ganz von selbst bei Fuß geht. N i e m a l s auf Zugduelle einlassen, das trainiert die Halsmuskeln, stumpft ab, Ihr Arm wird immer länger und außerdem ist das ständige in der Leine stehen und gehen nicht gut für die Hüfte. Wenn der Halbstarke das Zerren anfangen sollte, kurz anrucken und mit scharfem Kommando "Fuß" zur Ordnung rufen.

Wo das Gelände es ermöglicht, sollten Sie möglichst viel ohne Leine gehen, damit der Welpe, der in diesem Alter unter gar keinen Umständen allein gelassen werden will, lernen kann, selbst darauf zu achten, daß Sie nicht verloren gehen. Wenn Sie die Chance ungenutzt lassen, haben Sie später einen Hund, den Sie nur mühsam abrufen oder evtl. gar nicht ohne Leine laufen lassen können - und das wäre doch wirklich schade. Ein Hund, der als Welpe gelernt hat, seinen Menschen nicht aus den Augen zu lassen, entfernt sich auch als erwachsener Hund nicht weit von seinem Menschen und kann wunderbar leicht abgerufen werden. Und nichts ist schöner als ein entspannter Spaziergang mit einem Hund, der nicht mal daran denkt, weg zu laufen.

Sozialisierung und Umwelttrainig ergibt sich normalerweise im tgl. Leben. Zeigen Sie dem Welpen bis zur 16. Lebenswoche alles, was Ihnen einfällt; freundliche Hunde, Katzen, Pferde, Kühe, Schafe usw..; Bus, Bahn, Mülltonnen, Lkws, Brücken, und ganz wichtig freundliche Menschen, besonders Kinder.

Soll Ihr Hund sich Besuch gegenüber freundlich benehmen, müssen Sie dem Kleinen zeigen, daß Besuch bei Ihnen nicht als Eindringling betrachtet wird, sondern erwünscht ist. Solange der Kleine noch allem gegenüber aufgeschlossen ist, also bis etwa zur 16. Woche holen Sie alles ins Haus, was freundlich ist und Hunde mag, am besten tgl. Sie brauchen keine Angst haben, daß er deshalb ein schlechterer Wachhund wird, Wachen und Schützen liegt ihm im Blut. Wichtig ist immer alles Freundliche zu fördern, Aggressionen im Keim ersticken und ihn immer sehr genau beobachten, damit Sie lernen, seine Verhaltensweisen richtig einzuschätzen. Bei Besuchern bitte immer darauf achten, daß Hirtenhunde, also auch Podhalaner es nicht schätzen, wenn sie "belästigt" werden. Der Hund sollte immer die Chance haben, von sich aus Kontakt aufzunehmen.

Sollte es doch mal notwendig werden, zu strafen, dann am besten auf Hundeart, dann gibt es keine Mißverständnisse: leichte Vergehen - Schimpfen, evtl. über den Fang greifen // mittlere Vergehen - in die Lefze fassen und  l e i c h t  schütteln oder ins Ohr kneifen // nur bei wirklich schlimmen Sachen erfolgt der energische Griff in den Nacken und den Welpen auf den Boden drücken (NICHT anheben und schon gar nicht schütteln). Ganz wichtig ist auch Ihr Verhalten nach der Strafe. Podhalaner-Welpen können unwahrscheinlich beleidigt sein. Das ist auch völlig ok. Lassen Sie sich nur nicht verleiten, ihn dann trösten zu wollen – dann haben Sie verloren. In einem Rudel macht niemals das ranghöhere Tier den ersten Schritt zur Versöhnung. Entweder direkt nach der Auseinandersetzung oder wenn der Welpe genug geschmollt hat, wird er zu Ihnen kommen, sich anlehnen oder sogar die Hand lecken. Damit zeigt er die s.g. „aktive Unterwerfung“. Diese müssen Sie unbedingt anerkennen und dann sehr lieb zu ihm sein. So weiß er, dass Sie zwar das Sagen haben, aber nur um ihm seine Grenzen zu vermitteln und ihm Sicherheit zu geben.

Schlafplatz

In den ersten Monaten unbedingt ganz nah bei seinem Menschen (fördert die Bindung und das Vertrauen, hilft enorm bei der Sauberkeitserziehung und verhindert die Zerstörung der Wohnungseinrichtung) Später liegt der Podhalaner da, wo es gerade gefällt, eine Decke (z.B. sein Vetbed), die seinen Platz markiert, auf den er sich auf Anweisung zurück zu ziehen hat, ist trotzdem hilfreich. Podhalaner sind absolut wetterfest und lieben den Aufenthalt im Freien. Man sollte dem soweit wie möglich Rechnung tragen. Zwinger im eigentlichen Sinne sind für Podhalaner absolut tabu. Sie schaden seinem Wesen. Großzügige Freiläufe mind. 50 qm mit Schutzhütte und einem Schattenplatz sind aber für die vorübergehende Unterbringung durchaus möglich, aber wirklich nur für begrenzte Zeit aus zwingendem Grund. Ständiges Wegsperren stört die Bindung zu seinen Menschen und macht in mürrisch bis ungenießbar. Ständige Freilanhaltung ist nur bei Paar- oder Gruppenhaltung zu empfehlen. Der Einzelhund gehört in die Familie.

Pflege

Täglich ein paar Bürstenstriche als Training - Den Welpen auf eine rutschfeste Unterlage stellen, Hand unter den Bauch und mit einem ruhigen "Steh" in dieser Position halten, mit der anderen Hand streicheln und dann etwas bürsten - anschließend ausgiebig loben. Außerdem gleich Zähnezeigen üben und mit einem Finger vorsichtig das Zahnfleisch massieren - gutes Training für Tierarzt, Ausstellung und die später evtl. notwendig werdende Zahnpflege. Später reicht einmal wöchentliches Bürsten. Im Fellwechsel natürlich mehr. Baden sollte man einen Podhalaner nicht. Im Sommer im Haupthaarwechsel ist allerdings eine lauwarme Dusche sehr angenehm. Wenn er mal sehr schmutzig ist, Fell anfeuchten, Kartoffelmehl einmassieren, trocknen lassen und ausbürsten. Sauberer wird er auch durch ein Bad nicht. Diese Reinigung empfiehlt sich auch vor der Ausstellung - bitte 2 Tage vorher und wirklich alle Kartoffelmehlreste ausbürsten.

Auslauf

Knochen, Bänder, Gelenke und Muskeln müssen erst wachsen, Überforderung kann sich sehr negativ auf die Skelettentwicklung auswirken. Die wenigsten Welpen ziehen von selbst die Notbremse, daher mehrere kleine Spaziergänge (10 - 15 Minuten) monatlich um 5 Minuten steigern, ebenso die Spielphasen auf 10 - 15 Minuten, mehrmals tgl. beschränken, sonst kann der Welpe hyperaktiv werden. Fahrradtouren sind frühestens mit 12 Monaten, besser mit 18 Monaten nach dem HD-Röntgen erlaubt und nur wenn der Hund Freude an dieser Art von Bewegung hat. Ist er von sich aus nicht sonderlich lauffreudig sollte man es lassen.

© by podhalaner.rudiotte.de

 

                                                                                                                                               

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Dies ist eine Infoseite über den Polski Owczarek Podhalanski, den großen weißen Hirtenhund aus Polen, auch Podhalaner genannt und den Noyo-Terrier, eine Neuzüchtung auf Basis des Yorkshire-Terrier
 
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